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<pre>für Dramatik wird am Mittwoch allerdings nicht zuletzt auch das andere Ende der Tabelle sorgen — an dem sich mit beeindruckender Beharrlichkeit etwa der FC Schalke niedergelassen hat: Nach drei Schlappen ist es nun aber so langsam auch bei den Knappen mit der verordneten Geduld vorbei.  <p> Während die Königsklasse unter der Woche gerade einmal die Achtelfinal-Hinspiele komplettiert, wird in der Europa League bereits final ausgesiebt: Bis zum späten Donnerstagabend hat sich das Feld dann auch in diesem Wettbewerb auf handliche 16 Mannschaften reduziert.  <p>  Von Souveränität kann bei CL-Teilnehmer Gladbach einstweilen keine Rede sein, schließlich leistete sich die Favre-Elf nach dem Auftaktdebakel gegen Dortmund letzte Woche gegen Mainz einen weiteren Schnitzer und bildet nun völlig überraschend das Tabellenschlusslicht. Dementsprechend groß ist nun auch der Druck, gegen die ebenfalls schwach gestarteten Bremer am Sonntag zumindest einmal anzuschreiben. <p> So ließ mit Jupp Heynckes selbst der Trainer der bereits für das Achtelfinale qualifizierten Bayern kürzlich vernehmen, dass er nicht mehr an den Gruppensieg glaubt — was der am Mittwoch in Anderlecht zu absolvierenden Pflichtaufgabe auch noch den letzten Schuss an Würze nimmt. <p>  David Alaba erlitt bei Bayerns 3:1-Sieg gegen Schalke, den er mit dem Führungstreffer einleitete, eine Kapselverletzung im linken Sprunggelenk. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre>Ein Masterplan, der perfekt aufging. Schließlich holte er sich in Wimbledon nahezu ungefährdet seinen achten Titel und krönte sich damit zum alleinigen Rekordsieger im „Rasen-Mekka“.  <p> Ungleich spannendere Verhältnisse zeichnen sich dagegen in den beiden Parallelspielen ab, in denen gleich vier heiße Abstiegskandidaten um das Überleben kämpfen — und für den einen oder anderen Klub scheint der Großkampftag bereits ein Spiel der letzten Chance zu sein.  <p>  Den von den Lilien so begehrten Relegationsplatz hat derzeit — wie könnte es anders sein – der Hamburger SV inne. Zwar wurde der Start 2017 beim VfL Wolfsburg mit einer 0:1-Pleite verpatzt, dabei mussten die Rothosen aber auch aufgrund einer Ampelkarte von Albin Ekdal eine knappe Stunde in Unterzahl agieren. <p> Die Leipziger sind die zweitbeste Heimmannschaft der Liga, die Kölner schon wieder seit vier Liga-Spielen sieglos. Am vergangenen Spieltag reichte es im Heimspiel gegen Hannover nur zu einem 1:1, womit der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz schon 9 Punkte beträgt. <p>  Es ist ein Aufeinandertreffen zweier Absteiger: die „Löwen“ sind aktuell in der Regionalliga tätig, die Schanzer stiegen aus der Bundesliga ab. Die Münchner haben sich gut akklimatisiert und liegen an der Tabellenspitze, während der FCI hart zu kämpfen hat und nur auf dem letzten Platz der Liga rangiert.  </pre> 


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<pre> Auf die beiden Remis gegen Bremen und Atletico folgte am vergangenen Spieltag gegen Hoffenheim Korkuts erste Niederlage als Leverkusen-Coach.  <p> Der KSC hat die letzten drei Duelle gegen Leverkusen nicht verloren, diese sind allerdings bereits ein knappes Jahrzehnt her, als die Badener für zwei Spielzeiten in der Bundesliga waren. In der Gesamtbilanz hat die Werkself die Nase klar vorne: 16 Siege und 14 Unentschieden stehen fünf Niederlagen gegenüber.  <p>  Bitter deshalb, weil für die Bayern zunächst alles nach Plan zu laufen schien, denn nach nur 25 Minuten köpfte Arturo Vidal bereits zur 1:0-Führung für den Rekordmeister ein. 20 Minuten später stand der Chilene bei einem Elfmeter erneut im Mittelpunkt – doch anstatt zum 2:0 einzunetzen, schoss Vidal den Ball in die Wolken. <p>  Da sich das Favoritensterben zum Auftakt des Pokals — es erwischte Hoffenheim, Ingolstadt und den HSV — in dieser Saison in Grenzen hielt, müssen sich die Erstligisten fortan gegenseitig eliminieren: In der anstehenden Runde wird es nun selbst für ein paar Titelanwärter schon richtig eng. <p>  Mit erst vier eingefahrenen Zähler hat sich die gastgebende Werkself in diesem längst gemütlich eingerichtet: Geht es nun auch gegen die Rautenträger nicht nach oben, dürften insbesondere dem erst im Sommer gestarteten Heiko Herrlich ein paar unruhige Tage sicher sein.  </pre>


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<pre> Der britische Online-Bookie Bet365 liefert ein Angebot an Spezialwetten, das unter anderem genau darauf abzielt, wie viele Spiele ausgetragen werden, bis die Entscheidung um den Gewinner des Stanley Cups 2017 gefallen ist. Es kann auch auf den Endstand der Best-of-7-Finalserie getippt werden.  <p> Allerdings erinnert sich Atletico vor dem schweren Gang noch immer voller Schadenfreude an das Frühjahr 2014 zurück, als man den amtierenden Triple-Sieger einigermaßen überraschend schon einmal im königlichen Viertelfinale aus dem Wettbewerb entfernen konnte.   <p> „Warum sollten wir uns verstecken? Wir wollen aufsteigen!“, erklärte etwa Trainer Pavel Dotchev, der sich die Messlatte damit sehr hoch gelegt hat. Schließlich melden gleich mehrere Vereine in dieser Saison Aufstiegsambitionen an. <p>  Zehn Punkte fehlen auch Aston Villa, allerdings auf das sichere Ufer. Umso wichtiger wäre es daher, am Boxing Day gegen das seit sieben Spielen sieglose West Ham United wieder etwas Boden gutzumachen.  <p> Am späteren Nachmittag (15:30 Uhr) braucht der FC Köln im Rheinischen Derby gegen Bayer Leverkusen unbedingt einen Sieg, um noch ein Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten. Das 1:3 in Bremen war ein weiterer Nagel im Bundesliga-Sarg des Effzeh.  </pre>


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<pre> Ein Duell zwischen dem Tabellenersten und dem -letzten ist von der Papierform her die eindeutigste Angelegenheit. Angesichts des aktuellen Zustandes der Kölner ist an eine Überraschung beim FC Bayern nicht zu denken.  <p> Am Montag steht — tabellarisch gesehen — das Top-Spiel des 29. Spieltages auf dem Programm: RB Leipzig empfängt Bayer Leverkusen. Der Vierte gegen den Fünften, die im Gesamt-Klassement nur einen Punkt auseinanderliegen.  <p>  Von den fünf im Achtelfinale vertretenen Premier-League-Klubs hatte Manchester United im Hinspiel den fragwürdigsten Eindruck hinterlassen — dank der in Sevilla geretteten Nullnummer wird sechs Tage später aber wohl auch den Red Devils der rote Teppich in die nächste Runde ausgerollt. <p>  Der 28-Jährige, MVP von 2014 und viermaliger Scoring Champion, unterschrieb im Sommer 2016 als Free Agent einen Zwei-Jahres-Vertrag über 54 Millionen Dollar (das zweite Jahr ist eine „Player Option“) bei den Warriors, um sich endlich seinen ersten Meisterschaftsring zu holen.  <p> Spiel 5 (falls erforderlich): Pittsburgh Penguins – Nashville Predators (Fr., 9. Juni, 2 Uhr)  </pre>


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